Malteser Jugend- und Familienhilfe NRW

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"Tuitio fidei et obsequium pauperum"
       Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen

Dieses Versprechen wurde vor rund 900 Jahren in der Ordensregel der Malteser formuliert. Und dieses Versprechen hat auch bei uns seine Gültigkeit. Seit der Gründung der Malteser Werke im Jahre 1989 steht der Mensch in seiner Einzigartigkeit und mit seinen Möglichkeiten im Mittelpunkt unserer Arbeit. Da individuelle Lebensumstände Menschen benachteiligen oder in ihrer Entwicklung behindern können, widmen wir uns vor allem jenen Menschen, die Hilfe brauchen, ihren Platz zu finden und ihren Weg zu gehen.  

Die „Malteser Werke“ haben Kernkompetenzen in den Bereichen Jugend, Schule und Soziales, Migration sowie Gesundheitsförderung und Prävention entwickelt, die sich heute in den drei Fachabteilungen widerspiegeln.

Ziel der Arbeit ist es, durch die Förderung von Faktoren die Einstellungen und Verhaltensweisen positiv zu beeinflussen, Menschen anzuregen und darin zu unterstützen, die eigenen Stärken und Kompetenzen zu erkennen, Lebensperspektiven zu entwickeln, Verantwortung für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden wahrzunehmen und das eigene Leben aktiv zu gestalten.

In der Jugend- und Suchthilfe ist in den letzten Jahren ein Netzwerk von niedrig- und hochschwelligen Angeboten aufgebaut worden. Dazu zählen heute Drogenambulanzen, Substitutionseinrichtungen, Therapeutische Wohngruppen, Jugendeinrichtungen sowie die Flexible ambulante Familienhilfe NRW in denen die Malteser ihre Erfahrungen aus der Drogen- und Erziehungshilfe weitergeben.

Auch der Gang in die Schulen, in die Kirchengemeinden, in die konfessionelle und nichtkonfessionelle Jugendarbeit gehört dazu, um aufzuklären und zu beraten.